Forex Handel

Forex ist die Abkürzung für Foreign Exchange, was im deutschen als Währungsaustausch oder Handel mit Devisen bezeichnet wird.

Jeder der von uns bereits in einem „nicht-Euroland“ Urlaub gemacht hat, hat sich vor Reiseantritt eine gewisse Menge an Geld in die fremde Währung tauschen lassen. Meistens wird auch das übrig gebliebene Geld nach dem Urlaub wieder in die eigene Währung zurückgetauscht und das ziemlich sicher mit einem anderen Währungskurs als beim ersten Mal.

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Was ist Forex?

Forex-Trading ist vom Prinzip fast genau das gleiche. Wollen Unternehmen Waren aus dem Ausland kaufen, müssen sie genau so ihr Geld umtauschen, nur sind die Beträge hier doch deutlich höher. Umso höher der Betrag wird, desto wichtiger ist die richtige Strategie um das Geld zu tauschen ohne Verlust zu tauschen. Währungen werden zu einem bestimmten Kurs gehandelt, dem sogenannten Wechselkurs. Wie bei jedem Handel von jeglichen Produkten, ist Angebot und Nachfrage ein wichtiger Faktor für die Festlegung des Kurses. Ist zu einem Zeitpunkt die Nachfrage von Personen bzw. Unternehmen hoch, nehmen wir als Beispiel den Euro, wird dieser gegenüber anderen im Kurs steigen – er wird mehr Wert. Nehmen wir weiter an du willst in die USA verreisen, wirst du höchstwahrscheinlich Dollar statt Euro benötigen. Den Tausch wirst du bei deiner Bank vornehmen, die dir für einen Euro 1,20$ bietet. Willst du 1000€ tauschen, erhältst du nun 1200€. Nach deinem Urlaub hast du möglicherweise noch 400$ übrig, die du gerne wider in Euro wechseln willst. Liegt der Kurs jetzt bei 1,10$ bekommst du für deine restlichen 400$ ungefähr 360€, wäre der Kurs hingegen noch bei 1,20$ würdest du nur 330€ zurückbekommen.

Man sieht, aufgrund der Kursänderung hast du Geld verdient, kurzum du hast Gewinn gemacht. Auf dem Devisenmarkt passieren eigentlich kaum andere Dinge. Du verschaffst dir Geld in einer anderen Währung, zum Beispiel EUR/CHF, haltest das Geld und hoffst, dass der Euro gegenüber dem Schweizer Franken mehr Wert wird. Doch ständig in den Urlaub zu fahren, um fremdes Geld zu besorgen und dieses wieder zurück zu tauschen ist keine wirklich nachhaltige Strategie für Forex-Trading. Um das ganze zu vereinfachen, gibt es Wechselbüros auf die du Online zugriff hast, sogenannte „Broker“.

Broker

Über einen Broker kann man Währungen online umtauschen und die sich dauernd ändernden Wechselkurse zu seinem Vorteil nutzen. Du kannst ständig Währung ankaufen und im richtigen Zeitpunkt verkaufen. Doch was genau macht der „Broker“? Ein Broker ist der Ort, wo Käufer und Verkäufer zusammentreffen um ihre Finanzprodukte zu tauschen. Ein Forexbroker agiert hierbei als verbindende Stelle, sozusagen die Verknüpfung von Markt und dir. Willst du etwas kaufen oder verkaufen findet der Broker das entsprechende Gegenüber für deinen Trade. Broker vermitteln nicht nur Käufer und Verkäufer, sondern verweisen auch auf „Liquiditäts-Provider“. Um das Konzept von Angebot und Nachfrage immer Aufrecht zu erhalten, gibt es Liquiditätsversorger, wie ihr Name schon verrät, den Markt immer mit Liquidität versorgen. Solche Versorger sind zB Banken, Fonds, Finanzinstitute etc., die Währungen in großen Ausmaßen immer zu Verfügung stellen können. Früher wurde der Broker angerufen um mit ihm in Kontakt zu treten. Doch heutzutage können fast alle Trades Online über gewisse Plattformen abgesetzt werden, zB: FxPro, GKFX, IG-Markets, AVATRADE etc. Es hat den Vorteil, dass du jeder Zeit von wo du willst deine Währungen traden kannst.

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